Wie ich zu dieser Arbeit komme:

Ich bin ein Opfer des Phantastischen. Angefangen bei den Märchen aus Kindertagen bis hin zu den überwältigenden Geschichten der Kino- und Spieleindustrie.
Ich liebe gute Bücher, Kinofilme, anspruchsvolle Computer- und Brettspiele. Da braucht es nicht lange bis man selber ein Teil dieser Industrie werden möchte. Daran mitarbeiten zu können Welten zu entwerfen und zu bauen, Dingen ein Gesicht zu geben und Charakteren Tiefe zu verleihen.

In meiner Freizeit halte ich mich in der Rollenspielszene auf. Ich spiele aktiv Pen&Paper-Rollenspiele und selten, aber regelmäßig Fantasy-L.A.R.P und versuche meine Charaktere immer weiter auszubauen, Tiefe zu schaffen und glaubwürdiger wirken zu lassen.